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Macht ein Bausparvertrag Sinn?

by Sarah Scholz

Das Bausparprinzip hat seinen Ursprung in England. Im Jahre 1775 gab es in England eine akute Wohnungsnot. Damals kamen die Menschen auf die Idee mit einer kollektiven Spareinlage ihre Häuser schneller zu finanzieren. Hieraus entwickelten sich dann die Bausparkassen.

Bei dem heutigen Bausparen wird ein Immobiliendarlehen mit einem traditionellen Sparplan kombiniert. Hierbei schließt der Kunde einen Bausparvertrag ab. Der Bausparvertrag wird über eine Bausparkasse abgeschlossen. Grundsätzlich besteht ein Bausparvertrag aus zwei Teilen, zum einen aus einem Sparplan und zum anderen aus einem Immobiliendarlehen. Zu Beginn der Bausparphase wird die Eigensparquote festgesetzt. Die anfallenden Zinsen sowie die Spareinlagen und auch das später anfallende Darlehen sind hier von Anfang an bekannt.

 

Die Bausparkassen

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es aktuell 21 Bausparkassen. Diese Bausparkassen unterliegen alle der Bausparkassenverordnung sowie dem Bausparkassengesetz. Die Regierung sorgt hierbei für eine passende Infrastruktur und legt die gesetzlichen Rahmenbedingungen fest.

Parallel hierzu fördert der Staat dieses Finanzierungsinstrument ebenso mit staatlichen Förderungen. Die zugewiesene Hauptaufgabe der Bausparkassen besteht in der Bausparvertragsvermittlung sowie in der Verwaltung der Kundenseitigen Sparguthaben. Bausparkassen sind ebenso dafür zuständig, um deren Kunden die Förderungen zu organisieren und zu verwalten.

 

Die Phase 1 – die Sparphase

Kunden sparen bei einem Bausparvertrag solange bis sie die Mindestsparsumme erreicht haben. Hierbei geht es um die Erfüllung von einer 50,00 prozentigen, einer 30 prozentigen oder aber 40 prozentigen Sparsumme.

 

Die Phase 2 – die Zuteilungsphase

Wenn die Sparphase erledigt ist, so kann die Zuteilungsphase beginnen. In diesem zeitlichen Kontext wird die Bausparkasse den Kunden anschreiben und den Kunden darüber informieren, dass das Bauspardarlehen dann auch zur Verfügung steht. Damit dieser Vorgang bestehen kann, so müssen die Mindestvoraussetzungen erfüllt sein.

Allen voran muss die sogenannte Mindestspardauer erreicht werden. Die Mindestspardauer kann von nur ein paar Monate andauern oder tatsächlich bis zu zwei Jahren andauern. Parallel hierzu gibt es noch ein paar weitere Kriterien, die erfüllt und beachtet werden müssen. Diese einzelnen Kriterien unterscheiden sich jedoch im Einzelnen zwischen den unterschiedlichen Bausparkassen. Im Rahmen der Zuteilungsphase muss sich der Kunde entscheiden, wie die Phase des Bausparvertrags weiter vonstattengehen soll.

 

Hier gibt es 3 Optionen:

  • Das Darlehensangebot wird angenommen
  • Das Darlehensangebot wird vertagt
  • Die Sparsummenauszahlung sowie die Vertragsauflösung

Wenn der Kunde das Angebot annimmt, so wird der entsprechende Darlehensbetrag ausbezahlt. Die Wunschimmobilie kann dann gekauft werden oder aber die Renovierung einer Immobilie starten.
Wenn der Vertrag hingegen vertagt wird, so kann man auch weiter Geld ansparen, das zu einem späteren Zeitpunkt dann in Anspruch genommen wird.

Hierbei minimiert sich die Darlehenssumme um die zusätzliche Sparquote. Wenn sich ein Kunde für die Auflösung des Bausparvertrags entscheidet, so wird der Ansparbetrag sowie weiter anfallende Zinsen vollständig ausbezahlt. Hierdurch hat der Kunde jedoch kein Anrecht mehr auf ein weiteres Darlehen bei der Bausparkasse. Hier wird die 3. Phase des Bauspardarlehens nicht erreicht.

 

Die Phase 3 – die Darlehensphase

In der abschließenden Darlehensphase bekommt der Kunde den Kredit der entsprechenden Bausparkasse. Der Kunde muss jedoch dafür sorgen, dass nachgewiesen wird, welcher wohn-wirtschaftliche Zweck mit dem Geld erfüllt wurde.
Hierbei gilt ganz explizit, dass der Kunde das Geld lediglich in Verbindung mit dem Wohnen ausgeben darf. Das Geld soll wirklich nachweisbar nur für eine Immobilie genutzt werden. Ausgaben für Urlaube etc. dürfen hingegen nicht initiiert werden.

Ob sich ein Bausparvertrag für Sie lohnt, können Sie mit Hilfe von diversen Rechnern überprüfen. Nutzen Sie beispielsweise diesen Bausparrechner der LBS.

 

Finanzierung allgemein

by Sarah Scholz

Bausparvertrag

Ein Bausparvertrag ist ein spezieller Vertrag, um gezielt Vermögen aufzubauen. Ein solches, sogenanntes Bauspardarlehen wird meist zur Finanzierung von Immobilien genutzt.

  • Förderungen: Es gibt für diese Art des Sparens vom Staat die steuerlich geförderten vermögenswirksamen Leistungen. Auch andere Vorteile wie zum Beispiel die Gewährung der Arbeitnehmersparzulage und die Wohnungsbauprämie. Auch eine vom Einkommen unabhängige Riester-Förderung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
  • Laufzeit: Es gibt oft eine Mindestvertragsdauer und ein Mindestguthaben bei Zuteilung. Es gibt viele Bausparkassen, welche unterschiedliche Bauspartarife anbieten. In der Regel läuft ein Standardtarif zwischen 18 und 20 Jahren. 8 Jahre davon ist die Ansparzeit.

 

Wie sinnvoll ist ein Bausparvertrag?

Grundsätzlich kommt es immer auf den Einzelfall an, ob ein Bausparvertrag sich lohnt. Die Zinsen auf die gesparte Summe sind zwar niedrig, dennoch sollte man den Bausparvertrag als Anlage mit einer garantierten Verzinsung sehen.

Denn würde man sein Geld einfach auf das Girokonto legen, würde man noch weniger Verzinsung bekommen. Außerdem wird das Sparen durch den Vertrag leichter, da man an dieses Geld eine gewisse Zeit lang nicht herankommt. Also lohnen sich solche Vertrage trotz der Niedrigzinsen immer noch, gerade für junge Leute mit wenig finanzieller Belastung kann das Sinn machen.

Wie vorher bereits erwähnt, dient auch ein Bausparvertrag im Rahmen einer Baufinanzierung zu den zwecktauglichen Mitteln. Jedoch sind diese oft zweckgebunden, also nicht für andere Finanzierungen einsetzbar. Das bedeutet, dass eventuelle Nebenkosten, wie die Grundbuchgebühren, die Grunderwerbssteuer, und die Notarkosten beim Kauf eines Objektes nicht über das Bauspardarlehen gedeckt werden können.

 

 

Wie läuft die Finanzierung ab?

Da die meisten Menschen nicht über so viel Geld verfügen, ist ein gängiger Weg über die Banken mithilfe einer Immobilienfinanzierung. Es handelt sich dabei meistens um ein Annuitätendarlehen. Konkret heißt das, dass der Kreditnehmer den von dem Geldinstitut geliehenen Betrag in monatlichen Raten abbezahlt. Dazu gehören auch Zinsen und andere Gebühren.

 

Arten der Finanzierung

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Kaufbetrag zu finanzieren. Man kann eine Vollfinanzierung beantragen. Damit wird dann der volle

Betrag finanziert. Jedoch ist das oft sehr teuer, da die Bank dafür mehr Sicherheiten und auch mehr Zinsen verlangt Mit Eigenkapital kann man die besten Konditionen bei einer Finanzierung rausholen.

Das bedeutet weniger Zinsen und auch eine kürzere Laufzeit der Abzahlung. Bei einer Finanzierung sollte darauf geachtet werden, dass eine Bildung von Eigenkapital bereits im Vorfeld vorgenommen wird. Mindestens 15 Prozent der Finanzierungssumme sollten vorhanden sein. So minimiert man das Risiko.

  • Rücklagen: Es sollte nicht die gesamte Finanzierungssumme voll ausgeplant sein. Es ist sinnvoll, einen gewissen Teil als Rücklage für Unvorhergesehenes in der Hinterhand zu behalten. Die Monatliche Belastung durch den Kredit sollte 40 Prozent des monatlichen Einkommens nicht übersteigen.
    -> Die Konditionen können bei den vielen Banken variieren. Es ist immer sinnvoll, die Angebote zu vergleichen.
  • Flexible Vertragsmodalitäten: Wenn es möglich ist, sollte man immer versuchen, einen flexiblen Vertrag zu schließen. Dabei kann man im Notfall flexible Raten vereinbaren oder auch eine flexible Laufzeit festlegen. Das kann im Ernstfall nützlich sein. Die Laufzeit sollte angemessen gewählt werden. Viel wichtiger dabei ist aber die Zinsbindung. Diese ist nur eine gewisse Zeit garantiert.
    -> Je länger also die Zinsbindung ist, desto besser für den Kunden.

 

Welche Vor- und Nachteile bringt ein Dispokredit mit sich?

Ein Dispokredit kann mit der Bank vereinbart werden. Dabei kann man das Konto dann überziehen, also bis ins Minus hin belasten. Das ist sinnvoll, wenn es in einem Monat vielleicht mal knapp wird oder auch wenn sich Zahlungen mit dem nächsten Gehalt überschneiden. Aber Vorsicht: ein Dispokredit ist teuer verzinst. Meist weit über 8 Prozent. Deshalb sollte der Dispo zeitnah ausgeglichen werden. Ansonsten lohnt sich dieser nicht.

Immobilien finanzieren

by Sarah Scholz

Das passende Objekt finden

Immobilien finanzieren.

Die Finanzierung einer Immobilie ist nicht von heute auf morgen möglich. Es müssen viele Kleinigkeiten beachtet werden. Zunächst muss jedoch das

passende Objekt gefunden werden. Die Immobilie sollte dabei nicht nur dem eigenen Geschmack, sondern auch dem eigenen Geldbeutel entsprechen.

Bei einem Immobilienkauf fallen diverse Kaufnebenkosten an. Außerdem müssen die monatlichen Nebenkosten für die Immobilie, also Heizung, Strom, Wasser, Kosten für die Instandhaltung usw. gestemmt werden.

Dazu addiert sich die monatliche Rate für das Immobiliendarlehen.

 

Kaufnebenkosten

Bei einem Immobilienkauf fallen hohe Kaufnebenkosten an. Zusätzlich zum Kaufpreis müssen die Grunderwerbsteuer, Notarkosten und der Grundbucheintrag bezahlt werden. Gegebenenfalls wird auch noch eine Maklercourtage fällig.

Diese Kosten können schnell 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises ausmachen. Grundsätzlich wird es bei einer Immobilienfinanzierung gerne gesehen, wenn Käufer die Kaufnebenkosten selbst bezahlen können. Da die Bank für diese Kosten keine Sicherheiten bekommt, finanziert sie diese nur ungern mit.

 

Genügend Eigenkapital vorweisen

Aus diesem Grund ist es immer sehr positiv, wenn diese Kaufnnebenkosten aus dem Eigenkapital bezahlt werden können. Bisher galt es als ideal, wenn das Eigenkapital 10 bis 30 Prozent des Kaufpreises der Immobilie betrug. Dies erhöhte die Wahrscheinlichkeit auf Zuteilung eines Immobiliendarlehens.

In den letzten Jahren hat sich jedoch der Wettbewerb unter den Banken enorm verschärft. So werden heutzutage oftmals Ratenkredite vermittelt, mit denen das Eigenkapital beim Immobilienkauf aufgestockt werden kann. Voraussetzung dafür ist allerdings eine gute Bonität und ein guter Score bei den bekannten Auskunfteien (Schufa).

Darlehenszins

Beim Kauf spielt auch die Höhe des aktuellen Leitzinses, also des Zinses, nach dem sich die Banken bei der Kreditvergabe richten, eine wichtige Rolle. Je niedriger dieser zum Zeitpunkt des Kaufes liegt, umso günstiger werden die monatlichen Raten des Immobiliendarlehens. Es ist also wichtig, zunächst die eigenen Finanzen zu sichten und sich die maximale monatliche Belastung durch das Immobiliendarlehen auszurechnen.

Ausgehend von diesem Wert, sollte man die in Frage kommenden Immobilien auswählen. Übrigens beeinflusst auch der Leitzins indirekt die Immobilienpreise. Ein niedriger Leitzins sorgt immer für eine deutliche Steigerung der Immobilienpreise. Immerhin wollen in Zeiten der niedrigen Zinsen viele Menschen eine Immobilie erwerben. Dies führt zu einer Verknappung des Angebots und letztlich zu einer Preissteigerung.

 

Die richtige Bank finden

Ist das passende Objekt gefunden, und sind sich Käufer und Verkäufer über den Preis einige, dann sollte mit einer Bank über eine Immobilienfinanzierung verhandelt werden. Der erste Weg sollte zur Hausbank führen. Diese kennt den Käufer und seine Finanzen vielleicht besser als er selbst.

Neben den Finanzen des Käufers, wird auch der Wert der Immobilien und die zu erwartende Wertsteigerung in der Zukunft errechnet. Die Bank möchte ihr Risiko minimieren und finanziert nur Immobilien, die langfristig eine Wertsteigerung oder zumindest Wertbeständigkeit erwarten lassen. Hat der Käufer dann ein Finanzierungsangebot von der Bank erhalten, dann sollte dieser das Angebot nicht sofort annehmen.

-> Es empfiehlt sich einen Kreditvermittler zu beauftragen. Dieser sucht aus einem Pool von hunderten Banken das beste Angebot heraus. Oftmals werden über die Kreditvermittler günstigere Zinsen angeboten, als würde bei der jeweiligen Bank direkt angefragt. Am Ende sollte der Käufer zwischen dem Angebot der Hausbank und dem des Kreditvermittlers das für ihn beste Angebot annehmen.

Bausparvertrag

by Sarah Scholz

Wozu wird ein Bausparvertrag benötigt?

Ein Bausparvertrag stellt ein einfaches, aber effizientes Finanzprodukt dar, wenn es um die Finanzierung eines Hausbaus, Hauskaufs oder Umbaus geht. Auch für Modernisierungsmaßnahmen einer Immobilie ist diese Art der Finanzierung ideal geeignet.

Dabei wird eine Bausparsumme für das jeweilige Vorhaben gewählt. Dann wird Geld in einen großen Topf mit anderen Bausparern eingezahlt, um am Ende einen Teil des Geldes zugeteilt zu bekommen. Die Differenz des zugeteilten Geldes und der Bausparsumme wird durch ein zinsgünstiges Darlehen realisiert. Am Ende kann der Bausparer die gesamte Bausparsumme für oben aufgeführte wohnwirtschaftliche Zwecke nutzen.

 

Ablauf eines Bausparvertrages

Bausparvertrag

Der Ablauf eines Bausparvertrages wird in drei Phasen aufgeteilt: In der Ansparphase spart der Bausparer sein Geld nur an. Dieses wird später verwendet, um ein Darlehen für das jeweilige Vorhaben zu erhalten. Der anzusparende Betrag liegt, je nach Anbieter, bei 40 bis 50 Prozent der gewählten Bausparsumme. Wurde ein Bausparvertrag über 100.000 Euro abgeschlossen, dann müssen zunächst 40.000 bis 50.000 Euro angespart werden. Während der Ansparphase werden die bereits eingezahlten Beträge verzinst. Aktuell ist die Verzinsung jedoch mit etwa 1 Prozent relativ niedrig, so dass sich die direkte Auszahlung ohne Darlehen nach der Ansparphase nicht wirklich lohnt.

Nach der Ansparphase beginnt die Zuteilungsphase. Die Bausparsumme wird nicht sofort ausgezahlt. Zunächst muss genügend Geld im Topf sein bzw. durch andere Bausparer eingezahlt worden sein. Ist nicht genügend Geld vorhanden, dann muss der Bausparer im schlimmsten Fall bis zu 1,5 Jahre warten. Regelmäßig beträgt die Wartezeit jedoch nur wenige Monate. Die tatsächliche Dauer richtet sich nach der bereits vergangenen Wartezeit und der gewählten Bausparsumme.

In der dritten Phase, der Darlehensphase, wird das Bauspardarlehen getilgt. Die jeweilige Ratenhöhe und die Laufzeit des Darlehens richten sich nach dem abgeschlossenen Vertrag. Bausparkassen achten jedoch darauf, dass die Laufzeiten kurz und die monatlichen Raten hoch sind. Immerhin soll das ausgegebene Geld möglichst schnell wieder in den Topf der Bausparer zurückfließen. So können weitere Zuteilungen schneller realisiert werden.

 

Die Kosten unterscheiden sich.Kosten eines Bausparvertrages

Die anfallen Kosten bei einem Bausparvertrag sind überschaubar. Regelmäßig fallen eine Abschlussgebühr und in der Ansparphase Kontoführungsgebühren an. Mit weiteren Kosten ist nicht zu rechnen. Es lohnt sich allerdings, mehrere Anbieter zu vergleichen

 

Förderung eines Bausparvertrages

Ein Bausparvertrag kann vom Staat und auch vom Arbeitgeber gefördert werden. Sehr beliebt sind die sogenannten vermögenswirksamen Leistungen. Diese Förderung kann von Beamten, Richtern, Soldaten, Arbeitnehmern und Auszubildenden beantragt werden. Der monatliche Höchstbetrag liegt bei 40,00 Euro.

Während Beamte, Richter und Soldaten grundsätzlich berechtigt sind, vermögenswirksame Leistungen zu erhalten, richtet sich die Berechtigung bei Arbeitnehmern und Auszubildenden nach dem Arbeitsvertrag bzw. dem jeweiligen Tarifvertrag. Eine weitere Fördermöglichkeit stellt die Wohnungsbauprämie dar. Dabei wird der Bausparer vom Staat mit 45 Euro jährlich bezuschusst. Bei dieser Förderung muss das jährlich zu versteuernde Einkommen jedoch unter 25.600 Euro liegen.

Außerdem gibt es noch die Arbeitnehmersparzulage. Der Staat fördert dabei die vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers mit bis zu 9 Prozent, maximal mit 470 Euro pro Jahr. Auch hier darf ein bestimmtes zu versteuerndes Einkommen nicht überschritten werden. Unverheiratete müssen unter der Jahresgrenze von 17.900 Euro, verheiratete zusammen unter 35.800 Euro liegen.